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Iron Sky - Director's Cut

Timo Vuorensola | DE/FI/AT 2012 | 112 min | OV
Mit: Julia Dietze, Christopher Kirby,Götz Otto, Udo Kier

Einer der erfolgreichsten Filme in der Geschichte des Filmcasinos. Passend zu unserem 30 Geburtstag und zum Start von IRON SKY 2: THE COMING RACE (ab 21.3. bei uns!) bringen wir den Director’s Cut erstmals auf unsere Kinoleinwand.

 

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs schaffen es die Nazis mit Hilfe von riesigen Ufos, sogenannten Reichsflugscheiben, die dunkle Seite des Mondes zu besiedeln. Als sie im Jahr 2018 zufällig von einer amerikanischen Mondmission entdeckt werden, sehen sie ihre Zeit gekommen, um wieder nach der Weltherrschaft zu greifen.

Von nun an lastet das Schicksal der Menschheit auf den Schultern von Renate Richter (Julia Dietze), eine von der Nazi-Ideologie überzeugte Lehrerin mit Gretchenfrisur. Auf der Erde angekommen wird ihr jedoch schnell bewusst, dass sie ihr Leben lang einer Lüge aufgesessen ist. Nur wie soll es ihr gelingen, ihren machtbesessenen Verlobten Klaus Adler (Götz Otto) und dessen Götterdämmerung aufzuhalten?

Mehr als acht Millionen Mal wurde Timo Vuorensolas origineller No- Budget-Spielfilm „Star Wreck: In the Pirkinning“ weltweit im Internet angesehen. Jetzt legt der Finne seinen ersten professionell produzierten Spielfilm vor, eine skurrile, rabenschwarze Komödie in der Tradition von „Mars Attacks!“ über eine Gruppe von Nazis, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs auf der dunklen Seite des Mondes nach Vergeltung trachtet. Mit spektakulären Effekten und atemberaubenden Designs realisiert, begeistert die finnisch-deutsch-australische Koproduktion mit ihrer verrückten Story, wilder Action, respektlosem Humor und einem großen Starensemble, zu dem Julia Dietze („1 1/2 Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde“), Götz Otto („James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie“) und Leinwandlegende Udo Kier („Melancholia“) gehören.

»Nur selten wird man im Kino so überrascht wie von diesem anarchistischen Meisterwerk.« Neue Zürcher Zeitung

»IRON SKY ist der wohl durchgeknallteste Film der Berlinale – und bietet ganz großes Trash-Vergnügen.« Der Spiegel


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