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303

Hans Weingartner | 145 min | OV
Mit: Mala Emde, Anton Spieker, Arndt Schwering-Sohnrey, Thomas Schmuckert, Jörg Bundschuh

Ab 20. Juli täglich

Ein Film, wie eine Sommerliebe: Lebenshungrig und romantisch, zwischen Fernweh und dem Wunsch, irgendwo anzukommen, gelingt Hans Weingartner eine sehnsüchtige und oft auch sehr witzige Love Story mit geschliffenen Dialogen, schönen Landschaftsaufnahmen und einem wundervollen Indie-Soundtrack. Dieses wunderschöne Roadmovie wird euch den Kinosommer versüßen!

»303 ist sozusagen der ‚Anti-Tinder‘ Film. Statt 3 Sekunden Wisch-und-Weg, die langsame Annäherung zweier Seelen,« so Regisseur Hans Weingartner (DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI, DAS WEISSE RAUSCHEN) über seinen Berlinale-Publikumsliebling, mit dem er zu seinen filmischen Wurzeln zurückkehrt. Inspiriert wurde er dazu auch durch Richard Linklaters leichtfüßige Romanze BEFORE SUNRISE, bei der er seinerzeit in Wien mitgearbeitet hat.

Jan (Anton Spieker) ist davon überzeugt, dass der Mensch von Natur aus egoistisch ist. Deswegen ist er auch nicht überrascht, als ihn in Berlin seine Mitfahrgelegenheit versetzt. Jule (Mala Emde) hingegen glaubt, dass der Mensch im Kern kooperativ ist, und bietet Jan einen Platz in ihrem »303« Oldtimer-Wohnmobil an. Jan will nach Spanien, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen, Jule zu ihrem Freund nach Portugal. Mit jedem Kilometer Richtung Atlantik eröffnet sich etwas mehr von der Welt des Anderen. Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? Führt Monogamie ins Unglück und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? Die beiden durchqueren Frankreich und erreichen Spanien, ihre Gespräche werden persönlicher. Und es fällt ihnen immer schwerer, sich nicht ineinander zu verlieben.

»Klügste Liebesfilm des Jahres« Falter

»Ein Film mit magischer Anziehungskraft« Uncut

»Eines der schönsten Roadmovies, das man je gesehen hat.« Berliner Zeitung

»Hans Weingartner ist mit seinem Roadmovie 303 eine der größten Kino-Romanzen der jüngeren deutschen Filmgeschichte gelungen. Die magische Anziehungskraft des Films zieht Weingartner dabei aus Natürlichkeit und Sinnlichkeit statt Pathos oder Kitsch.« Uncut

»Wunderschön und beglückend« Artechock

»Ein warmherziges und wahrhaftiges Roadmovie.« Intro.de

»Ein völlig  unzynischer Film über die Liebe. Ohne Schmalz und doppelten Boden.« kino-zeit.de


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