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Yuli

Icíar Bollaín | ES/UK/DE 2018 | 115 min | OmU
Mit: Carlos Enrique Almirante, Laura De la Uz, Cesar Domínguez, Andrea Doimeadiós, Yerlín Pérez

Latin Film Lounge PREMIERE: Am FR 15.2 (20:15 Uhr)
Zu Gast: Regisseurin Icíar Bollaín und Drehbuchautor Paul Laverty
Die Vorstellung ist breits ausreserviert. Es werden ab 19:15 Uhr Wartenummern für mögliche Restkarten ausgegeben!

Ab 15.Februar täglich im Filmasino

Vor zwei Jahren verzauberte EL OLIVO – DER OLIVENBAUM die Kinozuschauer, nun kommt YULI, der neue Film von Icíar Bollaín (Regie) und Paul Laverty (Buch) in die Kinos: Die Geschichte der unglaublichen Karriere des Ballettstars Carlos Acosta, die aus einem armen Vorort Havannas bis ins Royal Ballet nach London führte, wo Acosta fast 20 Jahre lang Principal Dancer war.

YULI ist eine bewegende Familiengeschichte, ein überraschendes Biopic, eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz und Musik, mitreißend, berührend und humorvoll: Eine Hommage an die Grenzen sprengende Kraft der Kunst, spektakulär gefilmt von Álex Catalán, mit den Choreografien von María Roviras, der Musik des mehrfach Oscar-nominierten Komponisten Alberto Iglesias und den fantastischen Tänzerinnen und Tänzern von Acosta Danza.

Carlos ist ein undiszipliniertes Kind, das alles, was es über das Leben weiß, auf den Straßen Havannas gelernt hat. Doch sein Vater Pedro erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, den er nach dem Sohn eines afrikanischen Kriegsgottes nur Yuli nennt: Er kann tanzen wie kein zweiter. Gegen dessen Willen schickt er ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt dafür, dass Yuli seine Ausbildung beendet. Yuli wird bald zu einem der besten Tänzer seiner Generation und ist der erste dunkelhäutige Romeo am Royal Opera House in London.
Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Kuba. Nach all den Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt Yuli hier erstmals seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus – und setzt damit seine Karriere aufs Spiel. Er muss sich entscheiden ob seine eigene Liebe zum Tanz ausreicht um den Weg weiterzugehen, den sein Vater ihm vorherbestimmt hat.

»Mitreißend gefilmt und gespielt, ein umgekehrter Billy Elliot…« Screen Daily

»Eine mitreißende Hommage an tänzerische Kühnheit und artistische Risikobereitschaft, die weit über ein konventionelles Biopic hinausgeht!« Artechock

»Ein vibrierendes Biopic und ein Crowdpleaser« Variety

Filmfestival San Sebastian: Bestes Drehbuch (Paul Laverty)


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