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Finding Vivian Maier

Charlie Siskel, John Maloof | US 2014 | 83 min | OmU
Mit: Vivian Maier, John Maloof, Mary Ellen Mark, Phil Donahue

VIVIAN MAIER gilt heute als eine der wichtigsten Street Photographer des 20. Jahrhunderts.
Postum und gleichsam über Nacht wurde sie zum Star, in einem Atemzug genannt mit Größen wie Henri Cartier-Bresson, Robert Frank, Lee Friedlander oder Diane Arbus.

Das WESTLICHT holt für die Ausstellung VIVIAN MAIER. STREET PHOTOGRAPHER (29.05.–19.08) die Arbeiten der US-amerikanischen Fotografin zum ersten Mal nach Österreich. (Mehr Infos >>)

Das FILMHAUS zeigt begleitend dazu am SO 22.7 (16Uhr) & DO 9.8 (20:15 Uhr) die Doku FINDING VIVIAN MAIER.

Die Doku ist die spannende Spurensuche im Leben einer Frau, die ihre Umwelt und sich selbst in bewegenden Momenten auf ihren Fotos festhielt – selbst aber keine Spuren hinterließ.

Vivian Maier lebte als Nanny in Chicago und New York. Sie galt als exzentrische Frau, die nie ohne ihre Kamera das Haus verlies. Mit den in ihre Obhut gegebenen Kindern unternahm sie Streifzüge auch in die Teile der Stadt, in der die weniger Privilegierten lebten. Zahlreiche Fotos zeigen Menschen in einem zufälligen, aber höchst berührenden Moment.

Die Doku zeigt viele Beispiele von Maiers Street Photography vornehmlich aus dem Chicago der 1950er- und 60er-Jahre, sowie Gespräche mit einstigen Wegbegleitern. John Maloof und Charlie Siskel zeichnen das Porträt dieser Frau, zeigen ihre Fotos und Filme. Dem Mensch Vivian Maier versuchen sie durch Interviews mit ihren ehemaligen Kindern und Auftraggebern näher zu kommen