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Roar

Japannual 2020

OT: Gou-on
Ryo Katayama | JP 2020 | 99 min | OmeU
Mit: Ryo Anraku, Mie Ota, Ryo Katayama, Shoji Omiya

Makotos Familie zerfällt als sein Bruder aufgrund eines schweren Verbrechens ins Gefängnis muss. Das familiäre Scheitern und die soziale Schande nicht ertragend, begeht sein Vater Selbstmord. Makoto entflieht der Familie ohne irgend ein Ziel. Er stößt auf einen wortlosen Fremden, dessen Job es ist, gegen Geld Leute zu verprügeln. Der emotionslose Mann hat auch nichts dagegen, dass Makoto bei ihm einzieht. Makoto versucht zu begreifen, wie man in einer derart von Gewalt durchsetzten Umwelt bestehen kann. In einer Parallelhandlung ist Radiosprecherin Hiromi einer ganz anderen Form der Gewalt ausgesetzt. Nach einer Affaire mit ihrem schmierigen Chef, lässt dieser nicht von ihr ab, verfolgt sie und setzt sie massiv unter Druck. Es ist diese Art von Druck, dem die beiden Hauptfiguren ausgesetzt sind, die nach Befreiung schreit, die dann nach langen Phasen der Zurückhaltung umso gewaltvoller erfolgen muss.

In seinem Debütfilm, den er auch selbst geschrieben und geschnitten hat, spielt Regisseur Ryo KATAYAMA darüberhinaus auch gleich selbst mit, in der tragenden Rolle des verstörenden Prügelspezialisten.


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