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Friday the 13th - 40th Anniversary

OT: Friday the 13th
Sean S. Cunningham | US 1980 | 95 min | OV
Mit: Adrienne King, Betsy Palmer

Zusatztermin: SA 21.3., 22.30 Uhr

FR 13.3. um 22:15 Uhr (ausverkauft – da begrenzt auf 95 Plätze)

 

Anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums zeigen /slash und das Filmcasino „Friday the 13th“ noch einmal auf der großen Leinwand 

Sean S. Cunninghams Friday the 13th wurde 1980 überraschend zum Welterfolg und markierte einen Wendepunkt in der Geschichte des modernen Horrorfilms. Es war der erste Slasher überhaupt, der von einem großen Hollywood-Studio vertrieben wurde und installierte jenes eiserne Regelwerk, dem auch heute noch alle Vertreter des Subgenres folgen (müssen), sofern sie es nicht ironisieren. Bei seinem Erscheinen sorgte „Friday the 13th“ für das von damaligen Filmkritikern aufgrund der nicht endenden Welle von Exploitationfilmen bereits verinnerlichte Ekelzittern, das Publikum hingegen labte sich an dem stilsicheren Schundler. Die atmosphärischen Bilder, Harry Manfredinis ikonisch-minimalistischer Score (Ki-ki-ki – Ma-ma-ma) und die feisten Gore-Effekte von Blutmeister Tom Savini machen Friday the 13th zum Horror-Meilenstein, der längst zum edlen Popkulturgut zählt und insgesamt neun direkte Fortsetzungen, ein Mash Up mit „A Nightmare On Elm Street“ sowie ein Reboot nach sich zog.

»A disgusting, artless shocker…A cruel film that offers teen-age girls in peril, as well as a gruesome beheading. Only for sickies.« – Gene Siskel, Chicago Tribune

»Gruesome violence, in which throats are slashed and heads are split open in realistic detail, is the sum content of Friday the 13th, a sick and sickening low budget feature that is being released by Paramount. It’s blatant exploitation of the lowest order.« –Ron Pennington, The Hollywood Reporter


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