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Liebe Besucher*innen und Freund*innen des Filmcasinos und des Filmhaus Kinos!

Die Ereignisse überschlagen sich und selbst das engagierteste Team und die kreativste Programmierung sind machtlos gegen eine noch nie dagewesene Situation, wenn die Gesundheit unserer Gäste gefährdet ist.
Ein Kino ist gar nichts ohne sein Publikum, daher sehen wir uns nun veranlasst, iSd Anordnungen der Bundesregierung den Kinobetrieb im Filmcasino und im Filmhaus ab 14.3.2020 bis auf weiteres einzustellen und alle geplanten Vorstellungen abzusagen.
Wie es danach weitergehen wird, lassen wir Sie in Bälde wissen.
Diese Maßnahme trifft uns, wie auch die anderen Kinos und Kulturbetriebe sehr hart, und wir hoffen natürlich, dass wir diese Zeit ebenso gesund wie hoffentlich unser Publikum überstehen werden, das seine Abende jetzt daheim - statt bei uns im Kino - verbringen wird.

Wir freuen uns natürlich auch über zwischenzeitliche Solidaritätskundgebungen und Unterstützung, zB durch den Kauf unserer Kinogutscheine. https://www.ntry.at/filmcasinogutschein9
Die Abendkassa bleibt in dieser Zeit geschlossen. Bei Fragen sind wir per E-Mail unter filmcasino@filmcasino.at erreichbar.

Bereits gekaufte Eintrittskarten für Vorstellungen, die ab 14.3. stattgefunden hätten, werden wie folgt rückerstattet:

Wir bedanken uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns schon riesig, Sie sehr bald danach wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Bleiben Sie uns gewogen, bleiben Sie gesund und kommen Sie wieder!
Ihr Filmcasino & Filmhaus-Team

Friday the 13th - 40th Anniversary

OT: Friday the 13th
Sean S. Cunningham | US 1980 | 95 min | OV
Mit: Adrienne King, Betsy Palmer

Zusatztermin: SA 21.3., 22.30 Uhr

FR 13.3. um 22:15 Uhr (ausverkauft – da begrenzt auf 95 Plätze)

 

Anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums zeigen /slash und das Filmcasino „Friday the 13th“ noch einmal auf der großen Leinwand 

Sean S. Cunninghams Friday the 13th wurde 1980 überraschend zum Welterfolg und markierte einen Wendepunkt in der Geschichte des modernen Horrorfilms. Es war der erste Slasher überhaupt, der von einem großen Hollywood-Studio vertrieben wurde und installierte jenes eiserne Regelwerk, dem auch heute noch alle Vertreter des Subgenres folgen (müssen), sofern sie es nicht ironisieren. Bei seinem Erscheinen sorgte „Friday the 13th“ für das von damaligen Filmkritikern aufgrund der nicht endenden Welle von Exploitationfilmen bereits verinnerlichte Ekelzittern, das Publikum hingegen labte sich an dem stilsicheren Schundler. Die atmosphärischen Bilder, Harry Manfredinis ikonisch-minimalistischer Score (Ki-ki-ki – Ma-ma-ma) und die feisten Gore-Effekte von Blutmeister Tom Savini machen Friday the 13th zum Horror-Meilenstein, der längst zum edlen Popkulturgut zählt und insgesamt neun direkte Fortsetzungen, ein Mash Up mit „A Nightmare On Elm Street“ sowie ein Reboot nach sich zog.

»A disgusting, artless shocker…A cruel film that offers teen-age girls in peril, as well as a gruesome beheading. Only for sickies.« – Gene Siskel, Chicago Tribune

»Gruesome violence, in which throats are slashed and heads are split open in realistic detail, is the sum content of Friday the 13th, a sick and sickening low budget feature that is being released by Paramount. It’s blatant exploitation of the lowest order.« –Ron Pennington, The Hollywood Reporter