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Liebe Besucher*innen und Freund*innen des Filmcasinos und des Filmhaus Kinos!

Die Ereignisse überschlagen sich und selbst das engagierteste Team und die kreativste Programmierung sind machtlos gegen eine noch nie dagewesene Situation, wenn die Gesundheit unserer Gäste gefährdet ist.
Ein Kino ist gar nichts ohne sein Publikum, daher sehen wir uns nun veranlasst, iSd Anordnungen der Bundesregierung den Kinobetrieb im Filmcasino und im Filmhaus ab 14.3.2020 bis auf weiteres einzustellen und alle geplanten Vorstellungen abzusagen.
Wie es danach weitergehen wird, lassen wir Sie in Bälde wissen.
Diese Maßnahme trifft uns, wie auch die anderen Kinos und Kulturbetriebe sehr hart, und wir hoffen natürlich, dass wir diese Zeit ebenso gesund wie hoffentlich unser Publikum überstehen werden, das seine Abende jetzt daheim - statt bei uns im Kino - verbringen wird.

Wir freuen uns natürlich auch über zwischenzeitliche Solidaritätskundgebungen und Unterstützung, zB durch den Kauf unserer Kinogutscheine. https://www.ntry.at/filmcasinogutschein9
Die Abendkassa bleibt in dieser Zeit geschlossen. Bei Fragen sind wir per E-Mail unter filmcasino@filmcasino.at erreichbar.

Bereits gekaufte Eintrittskarten für Vorstellungen, die ab 14.3. stattgefunden hätten, werden wie folgt rückerstattet:

Wir bedanken uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns schon riesig, Sie sehr bald danach wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Bleiben Sie uns gewogen, bleiben Sie gesund und kommen Sie wieder!
Ihr Filmcasino & Filmhaus-Team

Sorry We Missed You

Ken Loach | GB 2020 | 101 min | OmU
Mit: Kris Hitchen, Debbie Honeywood, Rhys Stone

Ab 28.Februar in der Engl.OV mit dt.UT

Ricky und Abbie befinden sich seit der Finanzkrise 2008 in einem mühseligen Kampf gegen die Verschuldung. Gelegenheitsjobs und auch Abbies Tätigkeit als Altenpflegerin reichen nicht aus, um mit ihren Kindern über die Runden zu kommen. Das Angebot freiberuflichler Kurier eines  Paketdienstleisters zu werden, erscheint Ricky als einmalige Chance seinen Weg zurück in die Unabhängigkeit zu finden. Doch stellt sich der neue Job nicht nur als harte Arbeit heraus, sondern auch als Beginn eines Teufelskreises aus Zeitdruck, Überarbeitung und Ausbeutung. Ricky muss selbst für seinen Van aufkommen, hat Strafen zu fürchten, wenn er sich eine Auszeit nimmt und dazu wird noch jeder seiner Schritte von einem Trackinggerät überwacht. Das Versprechen von Flexibilität und Freiheit in einer digitalisierten Dienstleistungsgesellschaft entpuppt sich als Lüge und wird zur Zerreißprobe für den Zusammenhalt der Familie.

»Im Alter von 82 Jahren macht Ken Loach einen seiner stärksten Filme.« – The Hollywood Reporter