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Late Blossom Blues

Wolfgang Pfoser-Almer, Stefan Wolner | AT 2016 | 90 min | OmU

Er war die Blues- und Gospelentdeckung des Jahrzehnts: Leo „Bud“ Welch aus einer Kleinstadt in Mississippi/USA, pensionierter Holzfäller, veröffentlichte 2014 mit 82 Jahren sein Debütalbum „Sabougla Voices“ und wurde damit über Nacht zum international gefeierten Blues-Star.

Der preisgekrönte Dokumentarfilm LATE BLOSSOM BLUES erzählt Welch‘s unglaubliche Geschichte – eine Geschichte über Armut und Ausbeutung, über Gott, den Teufel und einen alten Mann, scheinbar aus der Zeit gefallen.

LATE BLOSSOM BLUES begleitet nicht nur Welch und seinen Manager (einen Golfkriegs-Veteranen) auf ihrem täglichen Balanceakt zwischen Jetlag und Soundcheck, zwischen Geriatrie und Gospelmesse. Der Film ist auch ein vielschichtiges Portrait des Südens der USA, in dem Popularität und Armut, Rassismus und Religion bis heute keine Widersprüche sind.

Leo „Bud“ Welch geht als einer der letzten „echten“ Bluesmusiker in die Musikgeschichte ein – LATE BLOSSOM BLUES ist daher für alle Musikfans ein Film mit historischer Bedeutung. Ein Film der zeigt, dass es nie zu spät ist, seine Träume zu leben.