Nightborn
OT: Yön LapsiHanna Bergholm | FI/LT/FR/GB 2026 | 92 min | OmU
Mit: Seidi Haarla, Rupert Grint, Pamela Tola, Pirkko Saisio, Rebecca Lacey
Mit dem Traum von einer perfekten Familie ziehen Saga (Seidi Haarla) und ihr britischer Ehemann Jon (Rupert Grint) in ein abgelegenes Haus tief im finnischen Wald – an einen Ort, an dem Saga einen Großteil ihrer Kindheit verbracht hat. Doch kaum ist ihr Baby geboren, weiß Saga, trotz aller Beteuerungen ihres Umfelds, dass mit ihrem Sohn etwas ganz und gar nicht stimmt. Während ihre Ehe zunehmend zu zerbrechen droht, versucht Jon verzweifelt, seine Frau zu unterstützen. Doch nur Saga erkennt die monströse Wahrheit hinter ihrem Neugeborenen.
Nach dem internationalen Erfolg ihres Langfilmdebüts HATCHING, der auf dem Sundance Film Festival gezeigt wurde, legt die finnische Regisseurin Hanna Bergholm mit NIGHTBORN einen neuen, fesselnden Horrorfilm vor. In den Hauptrollen sind Seidi Haarla („Abteil Nr. 6“) und Rupert Grint („Harry Potter“) zu sehen. Mit NIGHTBORN erzählt Hanna Bergholm, die als eine der markantesten Stimmen des aktuellen nordischen Genrekinos gilt, eine beklemmende, atmosphärisch dichte Horrorparabel über Mutterschaft.
NIGHTBORN feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der 76. Berlinale!
»Eine grandios garstige und ungemein unterhaltsame Horror-Groteske, die mehr noch als der sich verschärfende Klimawandel und die aus dem Ruder laufende weltpolitische Lage dafür sorgen wird, dass so manch eine(r) den eigenen Kinderwunsch noch einmal überdenkt.«
»Mit einer guten Dosis schwarzen Humors zerlegt NIGHTBORN traditionelle Normen von Kindersegen und Familienglück. Ein Horrorfilm zum Weiterdenken.«
BR Kino Kino
»Mischt nordische Waldgeister-Sagen mit blutbesudeltem Mutterunglück. Atmosphärisch dicht, mit der richtigen Dosis an Schreck- und WTF-Momenten.«
»Ein ordentlich blutiger Folk Horror-Film.«
»Elternschaft ist der reinste Albtraum in diesem düster-komischen und unverschämt blutigen Horrorfilm aus Finnland. Die Stars Haarla und Grint scheuen sich wirklich gar nicht davor, einige völlig verrückte Dinge auf der Leinwand zu tun.«
»Das Publikum wird viel Freude an dieser schaurigen und doch einfühlsamen Interpretation der alten Binsenweisheit haben, dass jedes Baby anders ist.«