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Filmstill 6

Mi 11.3., 18:15 Uhr im Filmcasino

So 15.3., 13 Uhr im Filmhaus (Spittelbergg.3)

Ein Bauernhof, der zu einem Lebenshof wurde – Der ehemalige Milchbauer Jan Gerdes und die Tierschutzaktivistin Karin Mück haben mit ihrem Projekt Hof Butenland einen Ort geschaffen, an dem es keine Nutztiere mehr gibt: Ein friedliches Miteinander, das fast schon utopisch erscheint.

Butenland erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die die Bedürfnisse der Tiere in den Mittelpunkt stellen, fernab von jeglichen wirtschaftlichen Interessen. Filmemacher Marc Pierschel hat die beiden auf Hof Butenland, dem ersten Altersheim für Kühe, über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren mit der Kamera begleitet. Das intime Porträt hält Momente des Glücks und der Trauer fest, hinterfragt den gegenwärtigen Status von Nutztieren in unserer Gesellschaft und lässt jeden berührt zurück.

In Kooperation mit dem Verein Gegen Tierfabriken

BUTENLAND Trailer German Deutsch (2020)

 

Das Dorf ist Glück. Das sagen die Bilder, die wir davon im Kopf haben, das ist das Ideal, von dem viele träumen: ein Hauptplatz als lebendiger Mittelpunkt, eine Greißlerin, mit der man ins Plaudern kommt, ein Gasthaus, in dem man immer willkommen ist – und am Rand der Blick auf Wiesen und Bauernhöfe. Doch die Landflucht stellt das Dorf auf die Probe: die Jungen ziehen weg, die Betriebe müssen schließen, die Geschäfte stehen leer.

Wie aber kann das lebendig bleiben, was ein Dorf ausmacht? RETTET DAS DORF zeigt neue Perspektiven und Potentiale und erzählt von den Menschen, die mit ihren Ideen das Dorf weiterleben lassen.

Was das Dorf ausmacht, ist das Miteinander. Nur im Austausch kann etwas wachsen, das Zufriedenheit und Verbundenheit schafft. Dazu werden generationenübergreifende Wege gesucht, wird Gemeinsames in den Mittelpunkt gestellt, abseits von Profitdenken.

Das Dorf ist aber auch die Verknüpfung von Arbeit und Leben. Ganz traditionell in Landwirtschaft und Handwerk, heute auch online im Homeoffice und mit neuen Initiativen zu Betriebsgründungen. So ziehen nicht nur viele Junge mit großem Enthusiasmus wieder hierher: Auf der Suche nach Lebensqualität und einem Lieblings-Dorf.  „Es braucht nur zwei, drei Menschen, die bereit sind mehr zu geben, als sie geben müssten. Die wirklich brennen für eine Sache. Und die muss man auch lassen!“

RETTET DAS DORF Trailer German Deutsch (2020)

02 Pressebild "Fritzi - Eine Wendewundergeschichte" © Polyfilm Verleih

Filmwunder-PREMIERE am 12. Oktober 2019 um 14 Uhr im Filmcasino

Special in Kooperation mit „Neuer Österreichischer Trickfilm“:
Im Anschluss wird Conrad Tambour, einer der Zeichner des Films, im Rahmen eines kleinen Q & A einen Einblick in die Entstehung des Zeichentrickfilms geben.

Deutschland, 1989. Liebevoll kümmert sich die zwölfjährige Fritzi um den kleinen Sputnik. Er ist der Hund ihrer besten Freundin Sophie, die über die Sommerferien nach Ungarn gefahren ist. Doch zu Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück. Wie viele andere ist sie in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert. Eine spannende Wendegeschichte, die nicht nur junge Zuschauer*innen berühren wird.

FRITZI – EINE WENDEWUNDERGESCHICHTE Trailer German Deutsch (2019)

Filmscreening in memoriam Ronit Kertsner (1956 – 2020)
SO 25.10. um 11 Uhr im Filmhaus (Spittelbergg.3)

Ein Mann singt einer arabischen Familie, die er durch Ungarn an die österreichische Grenze fährt, ein jiddisches Lied vor. Beim „Jam-dari-dari“ stimmen die jungen Flüchtlinge mit ein. Das Video davon verbreitet sich viral im Netz. Die israelische Filmemacherin Ronit Kertsner wollte wissen, wer dieser Mann ist – und hat über den österreichischen Wanderhirten Hans Breuer die Doku REFUGEE LULLABY gedreht.

»Ein Film, der einem das Herz bricht – und zugleich wieder zusammensetzt.« TT

Hans Breuer ist eine außergewöhnliche Figur: Er hütet Schafe und singt dabei jiddische Lieder. Über mehrere Monate hinweg begleitete die israelische Filmemacherin Ronit Kertsner den letzten Wanderhirten Österreichs, als dieser sich im Herbst 2015 immer wieder an die ungarische Grenze aufmachte, um Geflüchtete zu unterstützen. Refugee Lullaby ist ein Film über ein ungewöhnliches Lebenskonzept, berührende Begegnungen und hingebungsvolle Solidarität.

Liebevoll hilft Hans Breuer einem erst wenige Stunden alten Lamm auf die zittrigen Beine. Umgeben von einer blökenden Herde stimmt der Schäfer leise eine Melodie an. Dieser Mann führt ein außergewöhnliches Leben: Als letzter Wanderschäfer Österreichs zog er jahrelang quer durch die österreichischen Alpen – er hütet Schafe und singt dabei jiddische Lieder. Ronit Kertsner erzählt in REFUGEE LULLABY nicht nur von einem besonderen Lebenskonzept, sondern auch von Begegnungen voller Hilfsbereitschaft und Solidarität in jüngster Vergangenheit: Über mehrere Monate hinweg begleitete die israelische Filmemacherin den Wanderschäfer, als dieser sich im Herbst 2015 immer wieder an die ungarische Grenze aufmachte, um geflüchtete Menschen zu unterstützen. Der Film folgt den steten Bewegungen seines Protagonisten und zeichnet mit jedem Schritt deutlichere Konturen eines Wanderers zwischen den Kulturen, der als Aussteiger ein bescheidenes Leben auf dem Land führt und sich hingebungsvoll und selbstlos wieder in die Gesellschaft einklinkt, wenn andere Hilfe brauchen.

Unaufdringlich, aber stets aufmerksam hört Ronit Kertsner zu, wenn Hans Breuer von der kommunistischen Mutter – einer der Widerstandskämpferinnen aus dem österreichischen Dokumentarfilm KÜCHENGESPRÄCHE MIT REBELLINNEN (1984) –, vom jüdischen Vater, vom Aufwachsen in Österreich, von antifaschistischem Grundkonsens und von der erst spät entdeckten Liebe zur jiddischen Musik erzählt. Aus diskreter Nähe beobachtet die Kamera Breuers anrührende Begegnungen mit Menschen in provisorischen Unterkünften an der Grenze, entspannte Weidengänge mit seiner Lebenspartnerin und den beiden Kindern oder der Besuch zweier junger Flüchtlingsfamilien aus seinem ehrenamtlichen Deutschunterricht: Dennoch ist der Film mehr als bloßes Porträt: Geschickt laufen die Erzählfäden hier und da weiter – bei Breuers Nichte Verena Krausneker etwa, der Mitbegründerin des Wiener Vereins Shalom Alaikum, der sich vor allem um Geflüchtete aus muslimischen Ländern kümmert. So blickt Refugee Lullaby auf ein solidarisches Miteinander – und überall taucht sie auf: diese berührende Musik, die bekanntlich dazu imstande ist, alle Grenzen zu überwinden.

Mehrsprachige Originalfassung (fremdsprachige Teile deutsch untertitelt)

»Breuers temporäre Vision vom Paradies lädt zum Träumen darüber ein, dass es außerhalb der Tretmühle auch noch andere Arten zu leben gibt.« – ORF.at

»Ein Film, der einem das Herz bricht – und zugleich wieder zusammensetzt.« TT

»Menschlichkeit zum Niederknien« – TT

»Ein herzzerreißendes Plädoyer für das Miteinander.« – Kleine Zeitung

Sonntag, 13. Oktober 2019, 20 Uhr im Filmhaus
Film & Gespräch zum Thema: „Nach der Wahl“
mit Ulli Gladik (Regie)

INLAND begleitet drei FPÖ-Fans vor und nach der Nationalratswahl in Österreich: Eine Kellnerin, einen Arbeitslosen und einen kleinen Beamten. In roten Arbeiterfamilien sozialisiert, setzen sie jetzt ihre Hoffnungen auf die FPÖ. Alle drei haben großes Unbehagen gegenüber “den Ausländern”. Gleichzeitig sehnen sich nach einem besseren Leben für die „kleinen Leute”.

Der neue Film von Ulli Gladik (Global Shopping Village) gibt intime Einblicke in ihre Probleme, Ängste und Gesinnungen und zeichnet so ein Bild einer sich im Umbruch befindenden Gesellschaft.

»Ein Diskurs auf Augenhöhe – das ist die große Kunst von Ulli Gladiks INLAND, einem Highlight der diesjährigen Diagonale« FM4

»INLAND ist eine aufschlussreiche Zustandsbeschreibung der österreichischen Gesellschaft und leistet einen wertvollen Beitrag zum Verständnis populistischer Mechanismen. …ein Höhepunkt der Diagonale.« Film plus Kritik

»Es ist alles andere als selbstverständlich, die eigene Echokammer zu verlassen. … Es lohnte sich für manchen SPÖ-Funktionär, sich diesen Film nicht nur anzuschauen, sondern auch zu Herzen zu nehmen.« Drehpunkt Kultur

»Ein tiefer Blick in die Seele der Enttäuschten« Kleine Zeitung

»Ein wichtiger Film wider die Spaltung« Kleine Zeitung

»Warum ist unsere Gesellschaft gespalten? INLAND versucht, Hintergründe zu verstehen.« SN

»Diese Doku lohnt sich. Wer sich für dieses Land und seine Leute interessiert, bekommt eineinhalb Stunden lang gezeigt, wie ein nicht so kleiner Teil davon tickt.« Die Furche

»Diese wichtige Doku zeigt beklemmend, wie weit auseinandergedriftet das Land schon ist. Versuch der Blasen-Entfremdung: geglückt.« Kleine Zeitung

INLAND Trailer German Deutsch (2019)

Ab 18.Jänner im Filmhaus

Kaum eine Wahl hat die Öffentlichkeit so stark beschäftigt wie die von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Als einer der wenigen, die das Ergebnis vorhergesagt haben, offenbart Oscar®-Preisträger Michael Moore die Umstände und Mechanismen, die zur Machtergreifung des umstrittenen Kandidaten geführt haben. Im Fokus seiner Kritik steht dabei nicht nur der Präsident selbst, sondern vor allem auch das Versagen seiner politischen Gegner.

Furchtlos, provokativ und hochgradig unterhaltsam seziert Michael Moore die politischen und gesellschaftlichen Prozesse bis zu Donald Trumps Amtseinführung und prangert soziale Ungleichheit an. Dabei bleibt er nicht bei der Frage, wie es dazu kommen konnte, sondern ruft alle zu politischem Engagement und Widerstand auf. FAHRENHEIT 11/9 feierte seine umjubelte Weltpremiere beim Toronto International Film Festival.

FAHRENHEIT 11/9 Trailer English German OmU (2019)

»Michael Moores stärkster Film seit langem« Falter

»One of the most urgent films ever made. You need to see this film.« New York Magazine

Ab 26.Oktober

Die 12-jährige Clara ist wie jedes andere Mädchen. Aber alles ändert sich, als sie eines Tages von einem schwarzen Kater angefallen und gekratzt wird. Clara entdeckt, dass sie eine besondere Begabung hat: Sie kann mit Tieren sprechen. Sie ist eine Wildhexe, und noch dazu eine ganz besondere, denn sie ist die neue Wächterin der Wilden Welt. Zusammen mit ihrer Tante Isa, ihren Freunden Oscar und Kahla muss sich Clara ihrem Schicksal stellen. Ein gefahrvoller Weg wartet auf die junge Wildhexe, doch das Ziel ist klar: Sie muss sich selbst und die Wilde Welt retten.

Mitreißend und magisch erzählt Erfolgsautorin Lene Kaaberbøl in mittlerweile sechs erschienen Büchern (im deutschen Sprachraum über 300.000-mal verkauft), von den Abenteuern der jungen Wildhexe Clara, die mit Tieren sprechen kann und die Wilde Welt vor Gefahren beschützen muss. Ihre Geschichten begeistern junge Leser weltweit. Zeit, Claras Abenteuer auch im Kino zu erleben. Mit viel Liebe zum Detail, aufwändig und spektakulär ist nun der erste Band der „Wildhexe“-Reihe verfilmt worden.

Das Buch zum Film erscheint am 21. September bei dtv.

WILDHEXE Trailer German Deutsch (2018)

Ab 5.Oktober

Der komplett auf jiddisch gedrehte Film erzählt die Geschichte des Witwers Menashe (Menashe Lustig), der entgegen aller religiösen Traditionen darum kämpft, seinen Sohn Rieven (Ruben Niborski) allein erziehen zu können. Ein warmherziges und beeindruckend authentisches Spielfilmdebüt des Dokumentarfilmemachers Joshua Weinstein über einen universellen Konflikt inmitten einer abgeschotteten Gemeinde. Zwei Jahre drehte er dafür mit echten Haredim (Ultraorthodoxe) in Borough Park in Brooklyn, New York – der größten Chassidischen Gemeinde außerhalb Israels. Für seinen Mut wird es weltweit auf Festivals und in der Presse gefeiert.

In Borough Park im orthodox-jüdisch geprägten New Yorker Stadtteil Brooklyn bestimmen Religion und Tradition das ganze Leben. Der Supermarktverkäufer Menashe (Menashe Lustig) kämpft nach dem Tod seiner Frau um das Sorgerecht seines Sohnes (Ruben Niborski), was nach strenger Auslegung der Thora nicht möglich wäre. Menashe ist ein klassischer „Schlimasel“, vergesslich und chaotisch, der mit seinem Verhalten in der konformen Gemeinde immer wieder für Aufsehen und Gelächter sorgt. Mit seinem kleinen Gehalt kommt er dazu kaum über die Runden, und so bestimmt der Rabbi, dass der Sohn Rieven besser bei der Familie des Onkels aufwächst – solange bis Menashe wieder heiratet und sein Leben in geordnete Bahnen führt. Für Menashe beginnt ein innerer und äußerer Kampf mit den Traditionen, an dessen Ende er sich entscheiden muss, ob er frei sein will oder sich den Erwartungen beugt.

MENASHE Trailer English German OmU (2018)

»Ein warmherziges Juwel.« Los Angeles Times

»Ein ungewöhnlicher Film, ein Blick durchs Schlüsselloch einer verschlossenen Gemeinde.« Die Welt

»Eine einfühlsame menschliche Komödie.« The New York Times

»Ein klassischer ‚shlimasel‘ in der Woody-Allen-Nachfolge.« FAZ

»Eine ehrliche Vater-und-Sohn-Geschichte.« SRF

»…ein kultureller Einblick mit viel Menschenwärme.« cineman.ch

Ab 16.März

Scheinbar haben alle ihren Platz gefunden: Mati und ihre Burschenclique sind die Helden des Dorfes. Matis Eltern Gabriele und Paul stehen mitten im Leben und müssten bloß noch die letzten Arbeiten am Rohbau ihres Hauses abschließen.

Als Mati jedoch Carla kennenlernt, gerät alles ins Wanken. Die Begegnung mit dem selbstbestimmten Mädchen zeigt Mati, wer sie wirklich sein könnte: lebendig und offen und ganz anders, als in ihrer kompetitiven, betont coolen Clique. Und dann verliebt sich Matis bester Freund Sebastian auch noch in sie und will, dass Mati endlich vom Kumpel zur Geliebten wird. Verliert Mati nun ihren Platz in der Männerrunde?

Währenddessen wird die Welt der Eltern ganz plötzlich erschüttert. Und schließlich stehen alle vor derselben Entscheidung: Was zählt mehr, Schein oder Sein?

Katharina Mückstein überzeugt einmal mehr als feine Seismografin gesellschaftlicher Wirklichkeiten – und wie bereits in ihrem Debütfilm „Talea“ erweist sich Shooting-Star Sophie Stockinger in der Rolle der Mati als Glücksfall für den Film.

L'ANIMALE Trailer German Deutsch (2018)

„An und für sich ist der Hund nie schuld.“

In einem Wechselspiel von Nähe und Distanz erzählt TIERE UND ANDERE MENSCHEN über die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Das Wiener Tierschutzhaus beherbergt rund 1.000 tierische Schützlinge, von ausgesetzten Haustieren, konfiszierten Exoten bis zu Wildtieren, die aus ihrem natürlichen Lebensraum verdrängt wurden.

Trotz allem aber ist es ein Ort voller Hoffnung und Engagement, der den Rahmen für eine Vielzahl an miteinander verknüpften Geschichten bildet. Unmittelbar, ohne wertenden Kommentar begleitet Regisseur Flavio Marchettidie ÄrztInnen und PflegerInnen bei ihrem täglichen Bemühen, verletzte und verstoßene Tiere artgerecht zu versorgen, zu operieren und aufzupäppeln, an ein liebevolleres Heim zu vermitteln oder wieder auszuwildern. Es sind beklemmende wie humorvolle Begegnungen zwischen Mensch und Tier: Steckbriefe, die wie Dating-Profile Auskunft über die Charaktereigenschaften der Tiere geben, eine Pflegerin, die einem Kakadu aus einem Kinderbuch vorliest, oder Schimpansin Rosi, die zaghaft ihre Hand durch das Gitter streckt.

Auf Augenhöhe mit der Kamera ist man versucht, in den entwaffnenden Blicken der Tiere menschliche Wesenszüge zu erkennen. „Sämtliche Tiere reden mit uns. Das Problem ist: wir verstehen sie nicht“, sagt eine Zoologin im Film. Der Film ist aber mehr als das Porträt einer Institution: TIERE UND ANDERE MENSCHEN ist ein Sinnbild für das Mitgefühl als moralischer Wert einer Gesellschaft.

TIERE UND ANDERE MENSCHEN Teaser 3