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Liebe Besucher*innen und Freund*innen des Filmcasinos und des Filmhaus Kinos!

Die Ereignisse überschlagen sich und selbst das engagierteste Team und die kreativste Programmierung sind machtlos gegen eine noch nie dagewesene Situation, wenn die Gesundheit unserer Gäste gefährdet ist.
Ein Kino ist gar nichts ohne sein Publikum, daher sehen wir uns nun veranlasst, iSd Anordnungen der Bundesregierung den Kinobetrieb im Filmcasino und im Filmhaus ab 14.3.2020 bis auf weiteres einzustellen und alle geplanten Vorstellungen abzusagen.
Wie es danach weitergehen wird, lassen wir Sie in Bälde wissen.
Diese Maßnahme trifft uns, wie auch die anderen Kinos und Kulturbetriebe sehr hart, und wir hoffen natürlich, dass wir diese Zeit ebenso gesund wie hoffentlich unser Publikum überstehen werden, das seine Abende jetzt daheim - statt bei uns im Kino - verbringen wird.

Wir freuen uns natürlich auch über zwischenzeitliche Solidaritätskundgebungen und Unterstützung, zB durch den Kauf unserer Kinogutscheine. https://www.ntry.at/filmcasinogutschein9
Die Abendkassa bleibt in dieser Zeit geschlossen. Bei Fragen sind wir per E-Mail unter filmcasino@filmcasino.at erreichbar.

Bereits gekaufte Eintrittskarten für Vorstellungen, die ab 14.3. stattgefunden hätten, werden wie folgt rückerstattet:

Wir bedanken uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns schon riesig, Sie sehr bald danach wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Bleiben Sie uns gewogen, bleiben Sie gesund und kommen Sie wieder!
Ihr Filmcasino & Filmhaus-Team

Weißer weißer Tag

OT: Hvítur, Hvítur Dagur
Hlynur Palmason | IS, DK, SE 2019 | 109 min | OmU
Mit: Ingvar Eggert Sigurðsson, Hilmir Snær Guðnason, Bjorn Ingi Hilmarsson

Ab 21.Februar in der isländ.OV mit dt.UT

Island, ein alleinstehendes Haus an einem abgeschiedenen Ort in betörend schöner Landschaft. Ein ehemaliger Polizist, dessen Frau vor kurzem bei einem Autounfall ums Leben kam verdächtigt einen Mann, ein Affäre mit seiner verstorbenen Frau gehabt zu haben. Seine obsessiven Nachforschungen stellen die Beziehungen zu seinen Nächsten – insbesondere zu seiner geliebten Enkelin – zusehends auf die Probe.

Meteorologische Ereignisse – wunderschön fotografiert von Maria von Hausswolff – spiegeln eindrücklich die seelischen Stürme der Hauptfigur wider. Hlynur Pálmason, empfiehlt sich nach seinem preisgekrönten Erstlingsfilm WINTER BROTHER erneut als visionärer Regisseur.

»Kraftvolle und zugleich lebhaft durchdachte Erzählkunst« The Hollywood Reporter

»Erfreulich unkonventioneller Score« Screen Daily

»Ein Film von grandioser Bildlichkeit« Cineman.ch

»Nuanciert, komödiantisch, traurig, erschreckend, bewegend und aufregend. Brilliant.«  CultureFly.co.uk


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