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Waren einmal Revoluzzer

Johanna Moder | AT 2019 | 104 min | DF
Mit: Julia Jentsch, Manuel Rubey, Aenne Schwarz, Marcel Mohab, Lena Tronina, Tambet Tuisk

Ab 28.August im Filmhaus Spittelberg

Nach dem Hilferuf eines russischen Freundes aus Studentenzeiten ergreifen zwei befreundete Wiener Paare, moderne urbane Enddreißiger, kurzentschlossen die verlockende Chance zu helfen: Endlich einmal nicht nur reden, sondern wirklich was tun. Doch was die Wiener als Abenteuer begreifen, bedroht rasch das Gefüge der alten Freundschaft. Vor allem weil Hilfe sehr unterschiedlich definiert werden kann, und auch, weil sich die Hilfsbedürftigen anders verhalten als die Helfenden das gerne hätten.

Mit viel Humor stellt Johanna Moder die Frage, was passieren würden, wenn plötzlich unsere Menschlichkeit einmal wirklich gefragt wäre. Als Hipsterpärchen mit nicht gelebten Idealen gut besetzt: Manuel Rubey, Julia Jentsch, Anne Schwarz und Marcel Mohab.

Max-Ophüls-Preis 2020: Beste Regie


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