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The Workers Cup

Special Screenings

Adam Sobel | UK 2017 | 89 min | OmU

THE WORKERS CUP spielt in den Arbeitslagern von Katar, wo die Fußballweltmeisterschaft auf dem Rücken von 1,6 Millionen Arbeitsmigranten ausgetragen wird. Einige der ärmsten Menschen der Welt arbeiten für einen Hungerlohn, damit die Weltmeisterschaft in einem der reichsten Länder der Welt ausgetragen werden kann. Sie leben isoliert in Arbeitslagern außerhalb der Stadtgrenzen. Dieser Film, der am Sundance Festival seine bejubelte Weltpremiere feierte, bietet einen seltenen Einblick in eines der katarischen Arbeitslager, das sich nach Aussage der Wanderarbeiter wie ein Gefängnis anfühlt.

The Workers Cup Trailer

Der Workers Cup ist ein Turnier für Arbeiter, das von demselben Komitee gesponsert wird, das auch die Fußball-Weltmeisterschaft organisiert und 24 Baufirmen eingeladen hat, ein Team von Arbeitern zu stellen. Im Laufe des Turniers wird gezeigt, wie die Männer zwischen Extremen wechseln: Auf dem Fußballplatz sollen sie Helden sein, aber abseits des Platzes sind sie die untersten Mitglieder der Gesellschaft.

Ein Team von Männern aus Nepal, Indien, Ghana und Kenia wird begleitet, deren einzige Gemeinsamkeit ihre Liebe zum Fußball ist. Jedes Spiel in einem derselben Stadien, in denen eines Tages die weltbesten Fußballspieler spielen werden, bietet ihnen einen kurzen Ausweg aus dem Heimweh und der Isolation, die für sie als Arbeiter in Katar Alltag ist.

#BoycottQatar2022

»The curious union between a social-issues documentary and an inspirational sports doc produces an unusual offspring in THE WORKERS CUP.« – Variety

»A riveting underdog tale about a quest for glory, while simultaneously probing the reality faced by the poorest people in the world’s wealthiest country.« – Screen Daily

»A very successful film about modern day slavery that avoids pittying and patronising its subjetcs.« – The Guardian

»More than a documentary, the film is an expose on the world of global capitalism’s callousness that handily demonstrates their inhumanity.«  – The Playlist

»A standout in nonfiction filmmaking«  – Cinemagy

Website zum Film


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