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Suspiria

Luca Guadagnino | IT 2018 | 152 min | OmU
Mit: Dakota Johnson, Tilda Swinton, Mia Goth, Lutz Ebersdorf, Jessica Harper, Chloë Grace Moretz

Zusatzvorstellung Suspiria 1977: am 1.12 um 22 Uhr
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Seit Luca Guadagnino (Call Me BybYour Name) als Teenager Dario Argentos SUSPIRA gesehen hat, wollte er seine eigene Version davon machen. Kein Remake, sondern eine »Cover Version« ist es geworden, so seine Hauptdarstellerin Tilda Swinton (die hier mindestens zwei Rollen spielt) über das fulminante, packende und einzigartige Filmfeuerwerk. Ein visuelles Fest mit mitreißenden Tanzszenen, einem betörenden Soundtrack von Radiohead Thom Yorke und einem wunderbaren Ensemble und Bildern, die sich ins Gedächtnis brennen.

Die junge und ehrgeizige amerikanische Tänzerin Susie (Dakota Johnson) kommt ins Berlin der 1970er-Jahre zur renommierten Helena Markos Tanzkompanie. Beim Vortanzen beeindruckt sie die berühmt berüchtigte Choreografin Madame Blanc (Tilda Swinton) und wird zur ersten Tänzerin der Kompanie. Olga, Susies Vorgängerin, beschuldigt die weibliche Führungsriege der Akademie, Hexen zu sein. Doch allen Vorwarnungen zum Trotz verfolgt Suzie skrupellos ihren Weg zur Spitze der Kompanie. In der spannenden Story um die Geheimnisse der Tanzakademie und ihr neuestes Stück »Volk« lässt Guadagnino die Gespenster der deutschen Geschichte von den Nazis bis zum deutschen Herbst der RAF-Hungerstreiks auferstehen.

Filmfestival Venedig 2018: Bester Originalsong (Thom Yorke), Beste Spezialeffekte (Franco Ragusa)

» a grim and glorious work of madness  « IndieWire


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