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Kinder unter Deck

AT 2018 | 90 min | DF

Freitag, 10.5., 20.15 Uhr, Filmhaus
Leinwand und Leben: Publikumsgespräch mit dem Protagonisten Helge Henkel und der Regisseurin Bettina Henkel, Vater und Tochter auf der Leinwand und im Leben (Moderation: Isabella Reicher (Filmkritikerin))

Mittwoch, 15.5., 20.15 Uhr, Filmhaus
Film & Gespräch: Zurück zum Trauma? Wozu erinnern?
Bettina Henkel im Gespräch mit TraumatherapeutInnen. Podium: TBA

Montag, 20.5., 20.15 Uhr, Filmhaus
Film & Gespräch in Kooperation mit PROFIL
Umwälzungen und familiäre Bruchlinien als Roadmovie. Zwei Historikerinnen diskutieren zum Film.
Am Podium: Monika Bernold (Dozentin für Medien- und Zeitgeschichte am Institut für Zeitgeschichte Uni Wien), Anja Wilhelmi ( Lehrende am Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa an der Uni Hamburg), Bettina Henkel (Künstlerin & Filmemacherin)
Moderation: Robert Treichler (Leitung Außenpolitik profil)

 

KINDER UNTER DECK ist die persönliche Geschichte dreier Generationen einer Familie: Großmutter, Vater und Tochter – Ärztin, Psychoanalytiker und Filmemacherin.
Im Zentrum steht die transgenerationale Übertragung traumatischer Erfahrungen, denen auf einer Reise zu den Wurzeln der aus Lettland stammenden Familie nachgespürt wird. Vater und Tochter spüren den Schicksalen der Familienmitglieder nach, suchen „Antworten“ auf schmerzliche Fragen und die „Wahrheit“ einer verdrängten Geschichte. Wie weh das tun würde, wusste vorher niemand.

Bettina Henkels Dokumentarfilm ist ein seelisches Roadmovie durch tiefliegende Verletzungen, entstanden durch die historischen Umwälzungen im Nordosten Europas. Eine universelle Geschichte der Vererbung seelischer Narben, verursacht durch Krieg und verdrängtes Leid.

Ausgezeichnet mit dem Horizonte Preis (Fünf Seen Filmfestival 2018, DE)


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