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Liebe Besucher*innen und Freund*innen des Filmcasinos und des Filmhaus Kinos!

Die Ereignisse überschlagen sich und selbst das engagierteste Team und die kreativste Programmierung sind machtlos gegen eine noch nie dagewesene Situation, wenn die Gesundheit unserer Gäste gefährdet ist.
Ein Kino ist gar nichts ohne sein Publikum, daher sehen wir uns nun veranlasst, iSd Anordnungen der Bundesregierung den Kinobetrieb im Filmcasino und im Filmhaus ab 14.3.2020 bis auf weiteres einzustellen und alle geplanten Vorstellungen abzusagen.
Wie es danach weitergehen wird, lassen wir Sie in Bälde wissen.
Diese Maßnahme trifft uns, wie auch die anderen Kinos und Kulturbetriebe sehr hart, und wir hoffen natürlich, dass wir diese Zeit ebenso gesund wie hoffentlich unser Publikum überstehen werden, das seine Abende jetzt daheim - statt bei uns im Kino - verbringen wird.

Wir freuen uns natürlich auch über zwischenzeitliche Solidaritätskundgebungen und Unterstützung, zB durch den Kauf unserer Kinogutscheine. https://www.ntry.at/filmcasinogutschein9
Die Abendkassa bleibt in dieser Zeit geschlossen. Bei Fragen sind wir per E-Mail unter filmcasino@filmcasino.at erreichbar.

Bereits gekaufte Eintrittskarten für Vorstellungen, die ab 14.3. stattgefunden hätten, werden wie folgt rückerstattet:

Wir bedanken uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns schon riesig, Sie sehr bald danach wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Bleiben Sie uns gewogen, bleiben Sie gesund und kommen Sie wieder!
Ihr Filmcasino & Filmhaus-Team

Einsam Zweisam

OT: Deux moi
Cédric Klapisch | FR/BEL 2019 | 110 min | OmU
Mit: Ana Girardot, François Civil, Camille Cottin

Ab 22.Februar in der Franz.OV mit dt.UT

Rémy (Francois Civil) und Mélanie (Ana Girardot) sind beide um die Dreißig und leben im gleichen Bezirk von Paris. Beide suchen über die sozialen Netzwerke nach Kontakten, einem Partner und schlussendlich der großen Liebe. Während Mélanie ihre zahlreichen potentiellen Dates jedoch immer wieder absagt oder kalt sausen lässt, kämpft Rémy verzweifelt darum, sich überhaupt mit jemandem zu treffen. Beide sind sie Opfer ihrer Einsamkeit — und das ausgerechnet in einer Zeit, in der jeder mit jedem verbunden zu sein scheint und ausgerechnet in einer Großstadt lebend, die von jungen und attraktiven Menschen nur so wimmelt. Doch die Wahrheit ist, dass die heutige Zeit mit all ihrer Freiheit in der Kommunikation aufgrund ihrer vielen Möglichkeiten auch eine Zeit der Isolation und des Hinhaltens ist, in der man sich nicht so recht entscheiden kann, was man eigentlich will. Werden sie sich irgendwann eines Tages vielleicht doch noch begegnen?